08.03.18

CM-Automation GmbH für Deutschen Mittelstandspreis nominiert

Kategorie: Nachrichten, Archiv

Stephan Wegner, Prokurist der CMA, und Stefan Schüning, Prokurist des CAT in Meldorf freuen sich über die Nominierung des Unternehmens für den Deutschen Mittelstandspreis. (Foto: CAT)

Unternehmen seit 2014 im Meldorfer CAT

Meldorf, 08.03.2018 – Die CM Automation GmbH (CMA) ist für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert worden. Das mittelständische Unternehmen hat sich auf Komplettlösungen in der Prozessautomation spezialisiert. Die größte Niederlassung der CMA befindet sich im Meldorfer Centrum für Angewandte Technologien, wo es seit 2014 kontinuierlich mehr Mitarbeiter beschäftigt. „Die Unterstützung durch das Team des CAT und vor allem die Flexibilität bei der räumlichen Ausgestaltung haben sicher zur positiven Entwicklung unseres Unternehmens beigetragen“, erklärt Stephan Wegner, Niederlassungsleiter und Prokurist.

Gestartet war die Niederlassung ursprünglich mit sechs Mitarbeitern in zwei Büros. Mittlerweile benötigen die CMA und die mittlerweile 44 Mitarbeiter allein im CAT 13 Räume mit mehr als 450 Quadratmetern. Ein weiteres technisches Büro befindet sich in Brunsbüttel, doch auch in vielen Industriebetrieben und bei Anlagenbauern ist das Unternehmen aktiv. Zu den Leistungen der Firma gehören unter anderem Beratung, Ingenieursleistungen, Montage und Instandhaltung von komplexen elektronischen Anlagen. Etwa 15 Prozent der Systeme werden für das Ausland produziert und dort vor Ort errichtet. Der Bedarf im In- und Ausland ist ungebrochen; seit 2014 wächst das Unternehmen jährlich um etwa 20 Prozent.

Für Stefan Schüning, Prokurist des CAT, setzt sich damit die Reihe der Erfolgsgeschichten fort, die ihren Ausgang im Existenzgründerzentrum genommen haben. „Seit der Gründung haben wir rund 80 Unternehmen begleitet, die zum Zeitpunkt des Auszugs insgesamt mehr als 300 Arbeitsplätze geschaffen hatten. Die meisten von ihnen blieben auch nach der Startphase und der Ausgründung in der Region“, erläutert Schüning. Um den neuesten technischen Entwicklungen Rechnung zu tragen ist das Gründerzentrum 2017 noch einmal hinsichtlich der EDV-Komponenten und der Telefonanlage modernisiert worden. Zudem gibt es jetzt einen Breitbandanschluss der superschnelle Internetverbindungen möglich macht, und auch die Weichen für den Ausbau der E-Mobilität sind mit der Planung einer Ladestation gestellt worden.

Bei den Räumlichkeiten zeigt sich das CAT ausgesprochen flexibel und unbürokratisch. Sofern noch Räume vorhanden sind, kann der Bedarf innerhalb kürzester Zeit angepasst werden, auch wenn sich ein Unternehmen verkleinert und daher weniger Büros benötigt werden. Neben dem Gebäudemanagement werden zudem etliche Serviceleistungen und vor allem immer ein „offenes Ohr“ angeboten. „Wir nehmen den Unternehmen einiges ab, so dass sie sich voll und ganz auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können“, erläutert Schüning. Das sieht auch Stephan Wegner so: „Einmalig, was das CAT uns ermöglicht.“

Die CMA ist nicht nur wegen ihres Erfolgs für den Mittelstandspreis nominiert worden. Dort zählen auch Faktoren wie die Ausbildungsquote und das Engagement fürs Ehrenamt. So engagiert sich das Unternehmen für mehrere Sportvereine und Clubs, aber auch für die „Tour des Lebens“, einer Fahrt mit dem Rennrad nach Gibraltar zugunsten von Spenden für den Freundeskreis Hospiz Dithmarschen.