Editorial
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Martina Hummel-Manzau Die Wirtschaftsförderung ist einem beständigen Wandel unterzogen. Nicht nur Politik und Förderinstrumente, auch der wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Fortschritt erfordern eine ständige Anpassung an die Rahmenbedingungen. Neben äußeren Erscheinungsformen wie dem neuen Corporate Design, das im jüngsten Geschäftsbericht, der jetzt zwei Mal jährlich als Magazin erscheint, erstmalig angewandt wurde, wird sich die egeb: Wirtschaftsförderung daher auch inhaltlich immer wieder mit aktuellen Themen neu aufstellen und ihre Expertise für die Region erweitern. Da die Zahl der Projekte aufgrund einer anderen Förderkulisse abnimmt, wird die egeb noch stärker als bisher als Service-Gesellschaft auftreten. Das beinhaltet auch den zunehmend verstärkten Einsatz für einzelne Gemeinden und Städte in deren Auftrag. Dabei kommen den Kollegen das bestehende Netzwerk und die vorhandenen Strukturen der egeb besonders im täglichen Einsatz und in guten Ergebnissen zugute. In den Bereichen Ausbau des Breitband-Netzes, Hafenmoderation in Büsum oder Regionalmarketing in Steinburg hat die egeb das bereits mehrfach bewiesen. Daher denke ich: Es ist an der Zeit, die vorhandenen Kräfte der Region zu bündeln und die Zusammenarbeit in allen Bereichen der Wirtschaft auszubauen.

Ihre Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin


egeb: Nachrichten
Umschlagplatz für Kies  

Büsum wird wichtiger Umschlagplatz für Kies

Die Entwicklung des Büsumer Hafens geht zügig voran. Als jüngstes Projekt ist die regelmäßige Anlandung von Seekies für die Bauwirtschaft beabsichtigt. Dabei soll eine Fläche von 6000 Quadratmetern für den Umschlag des Schüttguts genutzt werden. In der Folge soll der Kies aufbereitet und im Tief-, Straßen- und Hochbau verwendet werden. Das sieht eine Kooperationsabsicht vor, die Tom Brodersen von der Wilhelm E. F. Schmid GmbH, Husum, und Olaf Timm von der Otto Timm Kies- und Grandgruben, Fuhrunternehmen GmbH & Co KG, Nindorf, unterzeichneten. » Bericht lesen

 

egeb: Nachrichten
energieeffizienz  

Urkunden von zwei Bundesministern

Mit der Verleihung von Urkunden ist die nächste Phase der Zusammenarbeit im Energieeffizienz-Netzwerk ĄChemCoast Park Brunsbüttel“ eingeleitet worden. Volker Jahnke von der egeb: Wirtschaftsförderung überreichte die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesumweltministerin Svenja Schulze unterzeichneten Dokumente an die Vertreter von Betrieben aus Brunsbüttel und dem Umland. » Bericht lesen

 

egeb: Exkursion
STEENBOCK  

STEENBOCK wirft Know-how in die Waagschale

Wenn ein befüllter Lastwagen auf eine Fahrzeugwaage fährt, damit der Inhalt gewogen werden kann, kommt in Norddeutschland häufig Technik aus Horst zum Einsatz. Die in der Gemeinde ansässige STEENBOCK Waagen- und Maschinenfabrik GmbH hat sich nämlich auf den Bau und die Instandhaltung der präzisen Geräte spezialisiert. "Die meisten Bauteile unserer Waagen fertigen wir selbst hier an und montieren sie dann beim Kunden", erläuterte Geschäftsführer Dirk Steenbock bei der jüngsten Exkursion der egeb: Wirtschaftsförderung nach Horst. » Bericht lesen

 

egeb: Gründerzentren
Scheuer  

Dienstleistungen richtig vermarkten

Autos, Schuhe, Lebensmittel - alles Produkte, die sich anfassen lassen und deshalb gut zu vermarkten sind. Wenn es jedoch um Dienstleistungen und Service geht, zählen Aspekte wie Vertrauen oder Transparenz. Wie auch weniger greifbare Leistungen an den Kunden gebracht werden können, erläuterte Thomas Scheuer im Rahmen des jüngsten Businessfrühstücks im Büsumer Wirtschafts- und Wissenschaftspark mariCUBE. » Bericht lesen

 

egeb: Nachrichten
Frauen gründen anders  

CHEFIN – Frauen gründen anders

Um erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten, braucht es genügend Zeit und eine sorgfältige Planung. Bei einer Veranstaltung für Frauen, die sich selbständig machen möchten oder noch nicht lange selbständig sind, erfahren die Teilnehmerinnen u.a., welche Inhalte in einem Gründungskonzept stehen sollten und wie ein solider Finanzplan erstellt wird. Der Workshop findet am Mittwoch, 19. Juni, von 9.30 bis 13.00 Uhr in den Räumen der egeb:Wirtschaftsförderung in Itzehoe statt. Anmeldungen nimmt die Beratungsstelle FRAU & BERUF unter Tel. 04821 / 40 30 28 54 oder 40 30 28 2 an.

 

egeb: Nachrichten
Glasfaser  

Breitband-Zweckverband kauft Glasfasernetz

Der Breitband-Zweckverband Dithmarschen (BZVD) wird zum 1. Juni 2019 neuer Eigentümer des Glasfasernetzes in der Gemeinde St. Annen. Für die Kunden ändert sich mit der Übernahme der Infrastruktur von der Hanse-Werk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG vorerst nichts. Der Energiedienstleister, der die Leistungen des Telekommunikationsanbieters 1&1 Versatel nutzt, bleibt Betreiber des Netzes. Das wird sich erst im Laufe des nächsten Jahres ändern - spätestens zum 30. Juni 2020.

 

egeb: Nachrichten
Frau und Beruf  

30 Jahre FRAU & BERUF

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Beratungsstellen FRAU & BERUF dankte Schleswig-Holsteins Arbeitsstaatssekretär Dr. Thilo Rohlfs den Beraterinnen für ihr langjähriges Engagement. Gerade in Zeiten von Fachkräfteengpässen sei es das Gebot der Stunde, alle Anstrengungen zu forcieren, um Frauen den Wiedereinstieg zu erleichtern und möglichst lange Erwerbspausen zu vermeiden. In den Kreisen Dithmarschen und Steinburg ist die egeb: Wirtschaftsförderung Träger des Projekts. » Bericht lesen

 

egeb: Förderinstrumente
Meistergründungsprämie  

Meistergründungsprämie Schleswig-Holstein

Das Land hat für alle Handwerksmeister, die noch nie selbständig waren und nun in Schleswig-Holstein ein Unternehmen gründen oder übernehmen möchten, die Meistergründungsprämie auf den Weg gebracht. Dabei ist eine Förderung in Höhe von 7.500 Euro für erstmalige Gründung, Übernahme oder tätige Beteiligung im Handwerk möglich. Hinzu kommt eine weitere Förderung in Höhe von 2.500 Euro im Zusammenhang mit der Schaffung eines Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes nach drei Jahren. » Zum Programm

 

Fachhochschule Westküste
Tourismus  

Die ökonomische Bedeutung des Tourismus

Das Institut für Management und Tourismus (IMT) der Fachhochschule Westküste in Heide hat eine Studie zur ökonomischen Bedeutung des Tourismus erstellt. Im Kern zeigt sich: Im Jahr 2017 ließen die Gäste für Gaststätten- und Beherbergungsleistungen sowie sonstige Konsumgüter wie Kleidung, Souvenirs oder Bücher u.a. insgesamt 11,7 Milliarden Euro im Land. Der Anteil der direkten touristischen Bruttowertschöpfungsleistung trägt mit knapp 6 Prozent zur gesamten schleswig-holsteinischen Bruttowertschöpfung bei. Beinahe 150.000 Menschen sind im Land direkt im Tourismus beschäftigt; weit mehr als die Hälfte dabei in den Bereichen Beherbergung und Gastronomie.

 

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