Home > Service > Archiv

Archiv

Hier finden Sie die Downloads aus den vorherigen Jahren und die Downloads zu abgeschlossenen Projekten. Alle aktuellen Downloads finden Sie hier.

Geschäftsberichte der egeb: Wirtschaftsförderung

Geschäftsbericht 2012
Die Zukunft im Blick.
Dithmarschen und Steinburg.
Download

Geschäftsbericht 2011
Unternehmen fördern. Die Region entwickeln.
Dithmarschen und Steinburg.
Download

Geschäftsbericht 2010
Eine Region im Fluss.
Dithmarschen und Steinburg.
Download

Geschäftsbericht 2009
Wissen in der Region. Wissen für die Region.
Dithmarschen und Steinburg.
Download

Geschäftsbericht 2008
Wind. Wasser. Weitblick.
Dithmarschen und Steinburg.
Download

Geschäftsbericht 2007
Erfolge unternehmen zwischen Hamburg und Sylt.
Download

Broschüren & Flyer

Veranstaltungsreihe im Rahmen des Leitprojekts "Demografie und Daseinsvorsorge" der Metropolregion Hamburg
Download

Weiter mit Bildung: Qualifizierungsberatung KMU
Download

Standort Brunsbüttel
Produktions- und Servicehafen für die Offshore-Industrie
Download

Standort Büsum
Service- und Versorgungshafen für die Offshore-Industrie
Download

Hafenkooperation
Offshore-Häfen Nordsee SH
Download

ChemCoast Park Brunsbüttel
Das innovative Netzwerk
Download

ChemCoast Park Brunsbüttel
Ein Überblick
Download

egeb: Dialog

egeb: Dialog 54
Download

egeb: Dialog 53
Download

egeb: Dialog 52
Download

egeb: Dialog 51
Download

egeb: Dialog 50
Download

egeb Partner Info 49
Download

egeb Partner Info 48
Download

egeb Partner Info 47
Download

egeb Partner Info 46
Download

egeb Partner Info 45
Download

egeb Partner Info 44
Download

egeb Partner Info 43
Download

egeb Partner Info 42
Download

egeb Partner Info 41
Download

egeb Partner Info 40
Download

egeb Partner Info 39
Download

egeb Partner Info 38
Download

egeb Partner Info 37
Download

egeb Partner Info 36
Download

egeb Partner Info 35
Download

egeb Partner Info 34
Download

egeb Partner Info 33
Download

egeb Partner Info 32
Download

ChemCoast Park Brunsbüttel Newsletter

ChemCoast Park Umfrage
Download

ChemCoast Park Newsletter 16
Download

ChemCoast Park Newsletter 15
Download

ChemCoast Park Newsletter 14
Download

ChemCoast Park Newsletter 13
Download

ChemCoast Park Newsletter 12
Download

ChemCoast Park Newsletter 11
Download

ChemCoast Park Newsletter 10
Download

ChemCoast Park Newsletter 9
Download

ChemCoast Park Newsletter 8
Download

ChemCoast Park Newsletter 7
Download

ChemCoast Park Newsletter 6
Download

ChemCoast Park Newsletter 5
Download

ChemCoast Park Newsletter 4
Download

ChemCoast Park Newsletter 3
Download

ChemCoast Park Newsletter 2
Download

ChemCoast Park Newsletter 1
Download

egeb: Unternehmertage

Gutachten

Kurzfassung
Marktpotenziale und Entwicklungsmöglichkeiten für den Standort Brunsbüttel im Windenergieanlagencluster (2010)
Download

Abgeschlossene Projekte

CheFsache Familie

Besonders vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem absehbaren Mangel an qualifizierten Fachkräften gewinnt eine familienfreundliche Personalentwicklung als Teil einer modernen Betriebsführung zunehmend an Bedeutung.

Dies bedeutet zum Beispiel

  • flexible Arbeitszeiten,
  • Teilzeitstellen auch für Führungskräfte,
  • Kontaktangebote für die Eltern­zeit, 
  • Einstiegs­programme für Berufs­rückkehrerInnen,
  • Unter­stützung bei der Suche nach Betreuungs­möglichkeiten

anzubieten oder auch ganz allgemein ein familien­freundliches Betriebs­klima und das dazu passende Führungs­verhalten.

Inhalt des Projekts CheFsache Familie ist es, kleine und mittlere Unter­nehmen bei der Planung und Umsetzung familienfreundlicher Programme zu unterstützen und so zu einer langjährigen Mitarbeiter­­bindung beizutragen.

ChemClust - Stärkung der Innovationskapazitäten in europäischen Chemieclustern

ChemClust war ein Interreg IVc- Kooperationsprojekt, das zum Ziel hatte, die Effektivität von regionalen Entwicklungsstrategien im Bereich der Innovationsfähigkeit von Chemieclustern zu stärken. In dem Projekt arbeiteten 10 Chemieregionen aus 7 EU-Staaten zusammen und tauschten ihre Erkenntnisse und Best-Practice-Beispiele aus. 

Diese Kooperation entstand aus dem erfolgreichen Europäischen Chemieregionennetzwerk (ECRN) und der Diskussion über die Ergebnisse der Hochrangigen Gruppe (HLG) über die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Chemieindustrie. Das Projekt verfolgte die in dem Endbericht der HLG aufgeführten Handlungsempfehlungen und setzte diese im Bereich Innovationsfähigkeit um.

Die Projektpartner waren regionale Verwaltungsbehörden und Entwicklungsgesellschaften aus Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfahlen, Schleswig-Holstein, Asturien (ES), Masovien (PL), Ustí (CZ), Cheshire West and Chester (UK), Novara (IT), Limburg (NL) and Teesside (UK). Sie sind verantwortlich für die Einrichtung und Unterstützung der Cluster sowie die Umsetzung der regionalen Innovationsprogramme. 

Die Idee von ChemClust ist es, auf bekannte Probleme in Chemieregionen zu reagieren. 

Das Mittel dazu ist der interregionale Austausch.

Das Thema sind erfolgreiche Programme für Innovation und Clusterpolitik. 

Die Basis ist die Entwicklung von Technologie. 

Die Stärkung von Innovationsfähigkeit und Innovationsrate ist das Ziel.

Das Projekt ChemClust wurde am 31.12. 2012 erfolgreich abgeschlossen.

EiD - Existenzgründungsinitiative Dithmarschen

Das mit jeder Existenzgründung verbundene Risiko verlangt angehenden Unternehmern neben fachtechnischen auch organisatorische, kommunikative und vor allem kaufmännische Qualifikationen ab. Fehlende Kenntnisse in diesen Bereichen führen oftmals dazu, dass Existenzgründer nach kurzer Zeit bereits wieder aufgeben müssen.

Um dem entgegenzuwirken gründeten die egeb: Wirtschaftsförderung, die Kreishandwerkerschaft und die IHK 1996 die Existenzgründungsinitiative Dithmarschen (EiD). Kernstück des Projektes war ein klar strukturiertes Qualifizierungsprogramm für Unternehmensgründer.

In den drei Jahren, die das Projekt lief, nahmen 152 Personen dessen Informations- und  Qualifizierungsangebote wahr. 50 erfolgreiche Existenzgründungen können direkt auf diese Leistungen zurückgeführt werden.

Heute werden diese und weitere Angebote von dem Projekt Startbahn: Existenzgründung vorgehalten.

Konversionsmanagement

Ausgangslage

Veränderungen der Sicherheitslage in Europa sowie Einsparungen bei der Bundeswehr haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass eine Vielzahl an Kasernen leergefallen sind. Steinburg war davon besonders betroffen.

Breitenburg, Glückstadt, Hohenlockstedt und Kellinghusen - neben diesen Liegenschaften kommen mit Übungsplätzen und anderen Freiflächen annähernd 1.000 ha zusammen, für die es galt, zukunftsfähige Nachnutzungen zu finden.

Mittlerweile koordiniert das Konversionsmanagement auch Projekte in anderen Regionen.

Konzept

Da diese Standorte räumlich nahe beieinander liegen und innerhalb eines engen Zeitraums frei wurden, kam nur ein integriertes Nachnutzungskonzept in Frage. Für dessen Koordination wurde 2006 unter dem Dach der egeb: Wirtschaftsförderung mit Fördermitteln der EU und des Landes ein Konversionsmanagement für die Standorte im Kreis Steinburg eingerichtet.

Ergebnisse

Das Konzept der integrierten Nachnutzung hat sich als erfolgreich herausgestellt: Durch die gemeinsame Anstrengung der egeb, der betroffenen Kommunen und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben konnten die drei Kasernen in Glückstadt, Kellinghusen und Breitenburg vollständig an Investoren verkauft werden.

Diese Liegenschaften werden nun als Keimzellen neuer wirtschaftlicher Entwicklung fungieren und nach dem Weggang der militärischen Nutzung neue Impulse in die Region bringen.

SEPARTH - Social Economic Partnership for Holstein

Das durch Bundes- und EU-Mittel geförderte Existenzgründungsprojekt SEPARTH bot zwischen 2005 und 2007 umfangreiche Qualifizierungs- und Beratungsangebote für UnternehmensgründerInnen in der Region.

Von zentraler Bedeutung für den Erfolg war dabei die enge Zusammenarbeit  mit der Wirtschaftsagentur in Meldorf, der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe in Itzehoe sowie dem Centrum für Angewandte Technologien in Meldorf.

Insbesondere wurden folgende Leistungen angeboten:

  • Praxiscamps,
  • Gründerstammtische,
  • Qualifizierungsangebote für Gründerinnen und Gründer,
  • regelmäßige Informationsveranstaltungen in der Agentur für Arbeit,

Fortgeführt wird das Projekt inzwischen in anderer Form als Startbahn: Existenzgründung.

Weiterbildungscoach - Betriebliche Weiterbildung als Ausgangspunkt der Personalentwicklung

Das 2006 gestartete Projekt Bildungscoaching in KMU, hatte landesweit Pilotcharakter. Die Zielsetzung war klar: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Beratung zu motivieren, stärker in die betriebliche Weiterbildung ihrer Beschäftigten zu investieren und sie bei der Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs zu unterstützen.

Betriebliche Weiterbildung ist ein Kernelement des Lebenslangen Lernens: Unternehmen zu helfen, eine Weiterbildungsstrategie zu verfolgen, die unternehmerische Ziele und die Motivation der Beschäftigten gleichsam berücksichtigt, war so die Hauptaufgabe des Projektes.

Dies bedeutete, folgende Angebote bereitzustellen:

  • Beratung von KMU zu allen Fragen der betrieblichen Weiterbildung
  • Unterstützung bei der Ermittlung des betrieblichen Qualifizierungsbedarfs und beim Aufbau einer eigenen Personalentwicklung
  • Hilfestellung bei der Konzeption passgenauer Weiterbildungen in der Region
  • Beratung und Information über öffentliche Förderprogramme

Diese Aufgaben werden mittlerweile von den Kollegen der Weiterbildungsverbünde wahrgenommen.

Wissensnetz Nord

Logo WNN

Zum Wissensnetz Nord - Metropolregion Hamburg haben sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Dithmarschen und Steinburg (egeb), Pinneberg (WEP), Segeberg, Stormarn (WAS), die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH), die Logistik-Initiative Hamburg und die Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (HWF) zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen Sie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Metropolregion steigern.

Die nördliche Metropolregion Hamburg ist ein starker Wirtschaftsmotor für Schleswig-Holstein. Gleichzeitig stellt sie einen wichtigen Teil des Hamburger Wirtschaftsraumes und des Arbeitsmarktes der Elbmetropole dar. Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und der demographischen Entwicklung steht die gesamte Region zunehmend im Wettbewerb mit anderen Regionen - innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und weltweit. Dem wollen die Länder mit dem Wissensnetz Nord begegnen.

Projektinhalte

  • Vernetzung kleiner und mittlerer Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  • Förderung innovativer und technischer Lösungen für kleine und mittelständische Speditionen
  • Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)
  • Schaffung verlässlicher Notfall-, Randzeiten und Ferienbetreuung für berufstätige Eltern mit Kindern

Teilprojekt Frachtenclearing

Ein Teilprojekt im Wissensnetz Nord befasst sich mit der Thematik, dass kleine und mittelständische Spediteure und Logistiker gegenüber größeren Logistikunternehmen bei der Einführung und Nutzung technisch anspruchsvoller und zukunftsweisender Lösungen häufig im Nachteil sind.

Die egeb: Wirtschaftsförderung führt daher in Partnerschaft mit den Wirtschaftsförderern aus Pinneberg (WEP), Segeberg, Stormarn (WAS) und der Logistik-Initiative Hamburg  im schleswig-holsteinischen Teil der Metropolregion Hamburg im Rahmen des  Wissensnetz Nord ein elektronisches Frachtenclearing-System ein. Den Speditions- und Logistikunternehmen in der Region soll die Möglichkeit gegeben werden ihre bisher aufwendige und fehleranfällige auf Papier durchgeführte Dokumentation und Rechnungslegung zu minimieren. Dadurch können der administrative Aufwand und die Kosten gesenkt werden.

Das auf 18 Monate angelegte Projekt wird von der Europäischen Union und der Metropolregion Hamburg gefördert. Seit über 50 Jahren unterstützt der Europäische Sozialfonds (ESF) erfolgreich Innovationsmaßnahmen die zu einer Verbesserung der Beschäftigungslage in der Europäischen Union beitragen.